Trotz 0:3 Niederlage in Rosenheim – ESV Freilassing macht sich heiß fürs Heimfinale!

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8.5.2026
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Freilassing kämpft bis zum Schluss – Blick richtet sich bereits auf den großen Abschluss zu Hause gegen den 1. FC Garmisch Partenkirchen


Beim Tabellenführer zu gastieren ist für jede Mannschaft eine Herausforderung der besonderen Art – für den ESV Freilassing war es am Freitagabend eine, die trotz des letztendlichen 0:3 mehr Mut machen kann als die nackte Zahl vermuten lässt.


Blitzstart schockt die Gäste


Kaum hatte Schiedsrichter Saif Fekih die Partie angepfiffen, schlug es bereits im Kasten der Freilassinger ein. Nur zwei Minuten waren gespielt, als Edis Muhameti kalt und präzise zum 1:0 vollendete – ein Wirkungstreffer, der die Gäste aus dem Stand heraus in Rückstand brachte. Doch Freilassing ließ sich nicht beirren. Die Mannschaft stabilisierte sich, fand ins Spiel und kämpfte sich gegen einen der besten Angriffe der Landesliga Südost tapfer durch die erste Halbzeit.


Muhameti doppelt – Freilassing bleibt dran


In der 33. Minute war es erneut Muhameti, der mit seinem zweiten Treffer auf 2:0 erhöhte und damit den Halbzeitstand besorgte. Ein bitterer Moment – doch bis dahin hatte der ESV durchaus gezeigt, dass er willens und in der Lage ist, dem Spitzenreiter die Stirn zu bieten. Die Leistungsbereitschaft war auch im Beck & Fraundienst Stadion in jedem Moment spürbar.


Zweite Halbzeit: Freilassing hält dagegen


Nach der Pause präsentierten sich die Gäste keineswegs geschlagen. Lange Zeit hielt Freilassing den Rückstand bei zwei Toren und ließ Rosenheim nicht zur vollen Entfaltung kommen. Erst in der 89. Minute, als die Kräfte schwanden und die Räume größer wurden, sorgte Michael Summerer mit dem 3:0-Endstand für den Schlusspunkt – ein später Treffer, der das Ergebnis höher erscheinen lässt, als es das Kräfteverhältnis über weite Strecken widerspiegelte.


Blick nach vorne: Heimfinale gegen Garmisch-Partenkirchen


Jetzt zählt nur noch eines: der letzte Spieltag. Im Max Aicher Stadion empfängt der ESV Freilassing vor heimischer Kulisse den FC Garmisch-Partenkirchen – ein Gegner, der tief im Abstiegskampf steckt und mit dem Rücken zur Wand steht. Genau das macht die Partie so brisant. Garmisch wird alles riskieren, alles reinwerfen – und genau deshalb ist der ESV gewarnt.


Doch die Vorzeichen stehen gut: Heimvorteil, eine Mannschaft mit Charakter und das Wissen, dass es zuhause etwas zu feiern gibt. Die Fans sind gefragt – das Max Aicher Stadion soll beim großen Saisonfinale brennen!


Auf geht’s, ESV! Heimfinale, volle Hütte – lasst uns diese Saison würdig abschließen! 🔵⚪

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