Laut Co-Trainer Thomas Unterhuber hat der ESV diesmal wieder mehr Akteure zur Verfügung. Kapitän Simon Schlosser ist nach Gelbsperre wieder einsatzberechtigt, Molos Bajgora vom Urlaub zurück. Dafür steht hinter dem Einsatz von Niclas Hofer (verletzt) noch ein Fragezeichen, während Tim Bageritz nach seiner fünften Gelben zusehen muss. In der kommenden Woche erwartet man dann den aktuell noch im Urlaub weilenden Marius Koller zurück. „Wir haben uns gut auf den Gegner eingestellt“, so Unterhuber. Die „Ufos“ seien eine Mannschaft, die sich insbesondere über Zweikampfstärke und Einsatz definiert. „Wir müssen unser Spiel durchziehen“, betont der Co-Trainer der Eisenbahner.
Die Elf von Andreas Faber startete mit zwei Siegen eigentlich ideal. Es folgten jedoch drei Niederlagen am Stück. Nach einer Punkteteilung wurde zuletzt immerhin daheim gegen den FC Schwabing (4:2) gewonnen, ehe man jüngst – trotz Halbzeitführung – noch mit 1:2 beim SV Aubing den Kürzeren zog. Das macht die Sache für die Freilassinger am nordöstlichen Stadtrand Münchens natürlich nicht einfacher. In bislang zwei Begegnungen am Sportgelände an der Bergstraße gingen die Grenzstädter leer aus und blieben beim 0:1 beziehungsweise 0:3 zudem ohne eigenen Treffer. Dafür gewann Freilassing beide Heimspiele 1:0, sodass der direkte Vergleich absolut ausgeglichen ist.